Bittgänge 2005

Alle Bittgänge zu den Kapellen waren sehr gut besucht. Fast wäre die Markusprozession am 25. April sprichwörtlich "ins Wasser gefallen". Kurz nachdem die Bittgänger Geiselwind hinter sich gelassen hatten, regnete es immer heftiger. Zum Teil völlig durchnässt kamen sie in Gräfenneuses an; keiner war umgekehrt - alle hatte bis zum Ende durchgehalten.
Ganz anders war das Wetter eine Woche später, als es nach Ilmenau ging. Bei brütender Hitze musste der Anstieg nach Füttersee bewältigt werden. Auch diesmal gab keiner auf. - Den Bittgang nach Langenberg hatte Petrus wohl nicht in seinem Terminkalender notiert, denn ein stürmisches Gewitter hinderte die Teilnehmer nach draußen zu gehen. Es wurde dafür in der Pfarrkirche für die Früchte der Erde gebetet. - Wieder planmäßig beteten und gingen die Teilnehmer einen Tag später zur Marienkapelle.